Sie haben eine Nierenerkrankung und/oder sind dialysepflichtig – oder sind Angehörige/r eines Betroffenen? Dann gibt es jetzt in Krefeld den Treffpunkt für Sie!
Wir laden Sie herzlich zur Gesprächsrunde ein.
Das Thema wird sein:
„Nieren-Erkrankungen und Urlaubsreisen“ Betroffene berichten von Ihren Erfahrungen.
Das Treffen ist am:
Dienstag, den 01. September 2026 um 14 Uhr im Helios Klinikum Krefeld Lutherstr. 40, 47805 Krefeld Konferenzraum
In gemütlicher Atmosphäre wollen wir unsere Erfahrungen austauschen, Tipps und Informationen vermitteln und über die besonderen Herausforderungen eines Lebens mit einer chronischen Nierenerkrankung sprechen.
Um Anmeldung wird gebeten unter: 02151/ 952395 oder nierencafe-krefeld(at)niere.nrw
Einladung Krefeld 01.09.26
Lebst du mit einer Nierenerkrankung, erhältst Dialyse, wurdest transplantiert oder begleitest einen nahestehenden Menschen? Niemand kann dir deine Entscheidungen abnehmen, wie du dein Leben mit der Erkrankung gestaltest. Es liegt bei dir, aber du musst diesen Weg nicht allein gehen! Egal ob jung oder alt, nun gibt es für jeden einen Treffpunkt in Köln!
Wir laden Dich herzlich zur Gesprächsrunde ein. Wir treffen uns am
Samstag, den 25. Juli 2026 um 15 Uhr im KfH-Nierenzentrum Merheim Ostmerheimer Str. 212, 51109 Köln
In gemütlicher Atmosphäre, bei Kaffee und Kuchen, findest du Austausch, Verständnis und hilfreiche Gespräche über die besonderen Herausforderungen des Lebens mit einer chronischen Nierenerkrankung. Auch verschiedene Informationsmaterialien liegen aus.
Um Anmeldung wird gebeten, wir freuen uns über eine Mail an: nierencafe-koeln@niere.nrw
oder telefonisch bei Niere.NRW unter der Nummer: 0234/ 9783 54313
Die Mitgliedschaft bei Niere.NRW ist keine Voraussetzung für Deine Teilnahme!
Einladung Köln 25.07.26 (mehr …)
Hier die Termine der einzelnen Cafés.
Für weiter Informationen und Einladung bitte den jeweiligen Termin auswählen.
Bochum Di, 09. Juni 2026 I 16:00 Uhr
Mönchengladbach Mi, 10. Juni 2026 I 16:00 Uhr
Duisburg Mi, 10. Juni 2026 I 16:00 Uhr
Düsseldorf Mi, 17. Juni 2026 I 16:00 Uhr
Essen Do, 09. Juli 2026 I 16:00 Uhr (Einladung folgt)
Köln Sa, 25. Juli 2026 I 15:00 Uhr
Liebe Interessierte,
das Netzwerk Organspende NRW e.V. lädt zu einer Einführungsschulung für neue Patinnen und Paten für Organspende ein.
Gerne geben wir diese Einladung an Euch weiter – vielleicht hat ja jemand von Euch Interesse, sich in diesem wichtigen Bereich zu engagieren.
Patinnen und Paten für Organspende informieren in Schulen, Bildungseinrichtungen, Gemeinden, Vereinen und bei Veranstaltungen sachlich, neutral und auf Augenhöhe über das Thema Organspende. Mit diesem Engagement kann dazu beigetragen werden, Unsicherheiten abzubauen und Menschen zu einer informierten und selbstbestimmten Entscheidung zu ermutigen.
📅 Samstag, 14. März 2026 🕣 08:30 – 16:00 Uhr 📍 Gesundheitscampus-Süd 9, 44801 Bochum
Die Schulung wird vom Netzwerk Organspende NRW e.V. in Kooperation mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation durchgeführt.
Programm
08:30 – 09:00 Uhr Ankommen – Kaffee und kleiner Snack 09:00 – 09:30 Uhr Begrüßung – Konstanze Birkner | Geschäftsführerin Netzwerk Organspende NRW e.V. 09:30 – 09:45 Uhr Vorstellung Netzwerk Organspende NRW e.V. 09:45 – 11:00 Uhr Medizinische und rechtliche Grundlagen der Organspende – Teil I Kirsten Birk | Koordinatorin Deutsche Stiftung Organtransplantation 11:00 – 11:15 Uhr Pause 11:15 – 12:30 Uhr Medizinische und rechtliche Grundlagen der Organspende – Teil II 12:30 – 13:30 Uhr Mittagspause 13:30 – 15:00 Uhr Kommunikation als Pat*in für Organspende 15:15 – 15:30 Uhr Pause 15:30 – 16:00 Uhr Die Arbeit als Pat*in für Organspende und Abschluss
Die Schulung richtet sich an alle, die sich als Patin oder Pate engagieren möchten – ebenso wie an Interessierte, die sich zunächst einen Überblick über dieses Engagement verschaffen möchten.
Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung findet Ihr hier: https://www.netzwerk-organspende-nrw.de/paten-fuer-organspende/schulungen/
Bei Fragen könnt Ihr Euch natürlich auch gerne direkt an das Netzwerk Organspende NRW wenden.
„Was tut mir Gut bei Nieren-Erkrankungen“ Betroffene berichten von Ihren Erfahrungen.
Dienstag, den 24. März 2026 um 14 Uhr im Helios Klinikum Krefeld Lutherstr. 40, 47805 Krefeld Cafeterria Lutherterrassen
Einladung Krefeld 24.03.26
Freuen Sie sich auf ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee/Tee und Gebäck
In einer entspannten und vertrauensvollen Atmosphäre möchten wir zusammenkommen, neue Kontakte knüpfen und uns über unsere Erfahrungen austauschen. Gleichzeitig soll Raum entstehen, um Fragen zu stellen und gemeinsam Antworten zu finden.
Nutzen Sie die Gelegenheit, bei einem lockeren Austausch mit anderen Betroffenen, Angehörigen, Transplantierten und Dialyse und Wartepatient*innen ins Gespräch zu kommen und Teil unserer Gemeinschaft zu werden.
📅 Samstag, den 07.02.2026 🕒 15:00 bis 18:00 Uhr 📍 Ons Zentrum Neuss, Rheydter Str. 176, 41464 Neuss
Eine Mitgliedschaft ist für die Teilnahme nicht erforderlich.
Ich freue mich besonders auf Ihr Kommen und auf einen informativen, spannenden und schönen Nachmittag.
Anmeldungen bitte bis zu bis zum 03.02.2026 Per E-Mail: Info@niere.nrw oder telefonisch unter: 0234/978354314
Ulrike Feuerhack Nierencafé Neuss Niere NRW e.V. u.feuerhack(at)niere.nrw
Beim Nierencafé handelt es sich um einen zwanglosen Rahmen, der einen Austausch zwischen Betroffenen bietet:
und, oft nicht wahrgenommen: Lebenspartner sowie Angehörige von Nierenerkrankten.
Über eine frühzeitige Anmeldung freue ich mich, bitte per E-Mail an: r.schwabe(at)niere.nrw Alternativ über Niere NRW per Telefon unter 0234 / 978 354 314
Wir laden Sie herzlich zur Gesprächsrunde ein. Thema wird sein: Die Ernährung. Eine Ernährungsberaterin steht uns zur Verfügung.
Mittwoch, den 24, September 2025 um 15 Uhr im Helios Klinikum Krefeld Lutherstr. 40, 47805 Krefeld Cafeterria Lutherterrassen
Die Mitgliedschaft bei niere.nrw ist keine Voraussetzung für Ihre Teilnahme!
Nierencafe Krefeld
Helios Klinikum Krefeld KfH Nierenzentrum Krefeld
an alle Nierenerkrankten und deren Angehörige!
Am 04.10.2025 ist das Nierencafé on Tour – unter dem Motto:
Ein Tag mit Spiel, Spaß und Bewegung, den jeder gut mitmachen kann.
o Telefon: 0234/ 97 83 54 314
o E-Mail: info(at)niere.nrw
Ich freue mich auf einen schönen Tag mit Spaß, Spiel und einem regen Austausch!
Ulrike Feuerhack Nierencafé Neuss Niere NRW e.V.
Frankfurt am Main, 23. Juli 2025. Die 100.000. Nierenübertragung fand Anfang Juli in einem der 43 Transplantationszentren statt – knapp 62 Jahre, nachdem die Übertragung einer Niere im Berliner Klinikum Steglitz am 27. November 1963 den Beginn der hiesigen Transplantationsmedizin einläutete.
„Diese besondere Zahl steht für 100.000 neue Lebenschancen, die in den vergangenen sechs Jahrzehnten schwer kranken Menschen überwiegend nach postmortaler, aber auch nach Lebendspende geschenkt wurden“, erklärt Dr. Axel Rahmel, Medizinischer Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO). „Wir möchten diesen Meilenstein zum Anlass nehmen, um allen Spenderinnen und Spendern sowie deren Angehörigen zu danken, die diese Transplantationen überhaupt möglich gemacht haben.“
Die Nierentransplantation stellt heute ein erfolgreiches und etabliertes Verfahren für Patienten und Patientinnen dar, deren Nieren nur eingeschränkt funktionieren oder in absehbarer Zeit versagen. Ein Jahr nach der Transplantation sind mehr als 90 Prozent der verpflanzten Nieren noch funktionstüchtig. Es gibt Nierenempfänger, die sogar mehrere Jahrzehnte mit dem Spenderorgan leben – so wie Eberhard Schollmeyer, der vor 40 Jahren eine neue Niere erhielt: „Seit vier Jahrzehnten lebe ich voller Dankbarkeit gegenüber meinem Spender, der mir meine Lebensqualität zurückgegeben hat. Vier Jahrzehnte, in denen ich dank der Spenderniere studieren, eine Familie gründen und Freude erleben durfte, meinem Beruf und meinen Hobbies nachgehen konnte – diese erhaltene Zeit ist das wertvollste Geschenk, das ein Mensch einem anderen vermachen kann.“
Zu welchen sportlichen Höchstleistungen diese geschenkten Lebensjahre Transplantierte beflügeln können, werden im August dieses Jahres eindrücklich die World Transplant Games in Dresden demonstrieren. Die teilnehmenden Athletinnen und Athleten aus mehr als 60 Ländern, unter ihnen in den letzten Jahren auch Eberhard Schollmeyer, zeigen auf großer Bühne: Organspende bedeutet nicht nur überleben, sondern leben mit allen seinen Möglichkeiten und Facetten – bis hin zu sportlichen Höchstleistungen.
DSO-Vorstand Rahmel weist aber auch darauf hin, dass der Erfolgszahl von mittlerweile
100.000 erfolgten Nierentransplantationen nach wie vor ein wesentlich höherer Bedarf an Spendernieren gegenübersteht. Allein im vergangenen Jahr umfasste die entsprechende Warteliste zum Stichtag 31. Dezember 6.397 als transplantabel gemeldete Patientinnen und Patienten, gleichzeitig gab es aber nur 2.075 Nierentransplantationen. Diese 6.397 gemeldeten Patienten sind mit 77 Prozent auch Großteil aller 8.260 Schwerkranken auf den Wartelisten für ein Spenderorgan.
„Es ist mittlerweile keine Seltenheit, dass Patienten 8 oder 10 Jahre auf eine Nierenspende warten“, so Rahmel. Und leider ist das nur die Spitze des Eisbergs: Experten gehen davon aus, dass von den bundesweit rund 100.000 Dialysepatienten etwa ein Drittel ebenfalls von einer Transplantation profitieren würde. Die Dialyse ist eine künstliche Blutwäsche, mit deren Hilfe die Wartezeit bis zu einer möglichen Nierentransplantation überbrückt werden kann.
Bundesweit wurden in den ersten sechs Monates des Jahres 793 Nieren nach postmortaler Spende transplantiert, 6.203 Patientinnen und Patienten standen Ende Juni als transplantabel gemeldet auf der Warteliste für eine Niere. „Für viele von ihnen ist die Transplantation die einzige Chance, um länger und besser zu leben“, betont Rahmel.
Die DSO ist die bundesweite Koordinierungsstelle für die postmortale Organspende in Deutschland und unterstützt die rund 1.200 Entnahmekrankenhäuser bei der Durchführung von Organspenden. Auch die Begleitung von Angehörigen während und nach einer Organspende ist der DSO ein wichtiges Anliegen.
Auf der Website von Deutsche Stiftung Organtransplantation finden Sie diese Pressemitteilung zum Download.
Verstärktes Engagement für Nierenerkrankte mit erweitertem Vorstand: Die Selbsthilfeorganisation Niere NRW hat sich intensiv auf ihr 50-jähriges Bestehen im nächsten Jahr vorbereitet. Das Ergebnis ist u.a. eine Fokussierung ihres Engagements auf die Tätigkeitsbereiche „Selbsthilfe“ und „Öffentlichkeitsarbeit“. Dies wird auch bei der Neugestaltung von Name und Logo der Selbsthilfeorganisation sowie ihrer Homepage deutlich. „Der reduzierte und zeitgemäße Auftritt ist nun übersichtlicher und soll die Kontaktaufnahme von Nierenerkrankten und ihren Angehörigen erleichtern“, so der Vorsitzende von Niere NRW, Mario Rosa-Bian. „Mit unseren 50 Jahren stolpern wir nicht in die Midlife-Crises, sondern wir starten noch einmal ganz neu durch.“ Unter „niere.nrw“ wird es mehr Informationen und weniger Kontaktbarrieren geben. Mit dem Einsatz von Videos werden die Tätigkeitsfelder des Vereins schnell und in persönlicher Weise erklärt.
Im Bereich Selbsthilfe wird insbesondere die örtliche Unterstützung von Nierenerkrankten und transplantierten Menschen verstärkt. Die bereits bestehenden regionalen Gruppen in Neuss, Bochum, Essen, Düsseldorf und Mönchengladbach werden durch Neugründungen in Aachen, Duisburg und Gronau ergänzt. Alle Treffen werden zukünftig unter dem Namen „Nieren-Café“ einladen. Hier geht es insbesondere um den Erfahrungsaustausch der Betroffenen und deren Angehörigen. Informationsveranstaltungen sollen das Programm ergänzen. Einige Nieren-Cafés basieren auf einer Kooperation mit Kliniken, sodass auch medizinisches Wissen vermittelt werden kann.
Der Bereich Öffentlichkeitsarbeit umfasst u.a. die Themen, welche strukturelle, gesellschaftliche oder politische Veränderungen zum Ziel haben. Dabei steht das Engagement von Niere NRW für die Einführung der Widerspruchsregelung bei der Organspende an vorderster Stelle.
Verstärktes Engagement für Nierenerkrankte und deren Angehörige in NRW: Ulrike Feuerhack, Konstanze Birkner, Alexander Molls, Isabelle Rosa-Bian, Mario Rosa-Bian und Ruth Schwabe (v.l.n.r.).
In den Entwicklungsprozess wurden die Mitglieder von Niere NRW intensiv eingebunden. Dies führte auch zu einer Erweiterung des Vorstandes. Neben Mario und Isabelle Rosa-Bian sowie Konstanze Birkner werden sich zukünftig auch Ulrike Feuerhack, Alexander Molls und Ruth Schwabe um die Geschicke von Niere NRW kümmern. Die neuen Vorstandsmitglieder wollen mit frischen Ideen insbesondere dafür sorgen, dass die Nieren-Cafés erfolgreich starten und sich zu einer guten Adresse für nierenerkrankte Menschen in NRW entwickeln. Mario Rosa-Bian, Ulrike Feuerhack, Alexander Molls und Ruth Schwabe sind selbst transplantiert und können durch ihre eigene, teils lange Nierenerkrankungsgeschichte viele Erfahrungen in die Arbeit der Selbsthilfeorganisation einbringen.
Ergänzt wird der „Neustart“ durch eine Professionalisierung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Für dieses Aufgabengebiet konnte Bärbel Brünger gewonnen werden. Sie war bis zum Beginn ihrer Rentenzeit im Januar 2024 Pressesprecherin des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) in NRW.
Eine gute Möglichkeit des Austausches für alle Nierenkranken, Dialysepatienten, Transplantierte und ihre Angehörigen.
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