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Rund 30 TeilnehmerInnen kamen am 15. September zum Nieren-Café in die Cafeteria der Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum. Gemeinsam mit der Klinik für Chirurgie hatte Niere NRW e. V. erneut zu einem Nachmittag eingeladen, bei dem medizinische Informationen und der persönliche Austausch gleichermaßen im Mittelpunkt standen.
Das große Interesse zeigte einmal mehr, wie wichtig ein solches niedrigschwelliges Angebot für Nierenerkrankte, Dialysepatientinnen, Transplantierte und ihre Angehörigen ist. Besonders erfreulich war, dass wir neben vielen bekannten Gesichtern auch neue Besucherinnen begrüßen durften.
Zusätzliche Aufmerksamkeit für das Thema Nierenerkrankung und Transplantation gab es bereits vor dem Nieren-Café durch einen ausführlichen Bericht der WAZ Bochum.
Unter der Überschrift „Warten auf eine neue Niere – ‚Der Arzt sagte: Wir haben sechs Richtige im Lotto!‘“ erzählte die Zeitung die Geschichte der 71-jährigen Marlies Brandt. Nach acht Jahren Dialyse erhielt sie im Knappschaftsklinikum Bochum eine Spenderniere. Die Transplantation liegt inzwischen fünfeinhalb Jahre zurück. Mit ihrer Geschichte möchte sie anderen Betroffenen Mut machen.
Der Beitrag machte auf sehr persönliche Weise deutlich, was eine
Nierenerkrankung, die jahrelange Dialyse und schließlich die Chance auf eine Transplantation für Betroffene bedeuten können. Gleichzeitig rückte er ein Thema in den Fokus, über das auch beim Nieren-Café offen gesprochen werden konnte.
Den WAZ-Artikel gibt es hier: Warten auf eine neue Niere – „Der Arzt sagte: Wir haben sechs Richtige im Lotto!“
Den fachlichen Teil gestalteten zwei Kurzvorträge: Dr. Zwiener widmete sich dem Thema „Sport und körperliche Aktivität vor der Nierentransplantation“, während Dr. Hölzer über das Thema „Niereninsuffizienz“ informierte.
Beide Vorträge boten nicht nur viele hilfreiche Informationen, sondern auch zahlreiche Anknüpfungspunkte für Fragen und Gespräche. Genau davon lebt das Nieren-Café: Medizinische Themen sollen verständlich vermittelt werden und gleichzeitig Raum für die ganz persönlichen Anliegen der Betroffenen bieten.
Besonders wertvoll war auch dieses Mal die große Präsenz des medizinischen Personals. Ärztinnen und weitere Mitarbeitende standen den Teilnehmerinnen nicht nur während des offiziellen Programms, sondern auch im Anschluss für individuelle Fragen und persönliche Gespräche zur Verfügung.
So entstand schnell eine offene und ungezwungene Atmosphäre. Fragen zur eigenen Erkrankung, zu Behandlungsmöglichkeiten, Dialyse oder Transplantation konnten direkt angesprochen werden. Gleichzeitig blieb viel Zeit für Gespräche untereinander und den Erfahrungsaustausch zwischen Betroffenen und Angehörigen – ein wesentlicher Bestandteil des Nieren-Cafés.
Der erneut sehr gelungene Nachmittag zeigt, wie wertvoll die enge Zusammenarbeit zwischen den Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum und Niere NRW e. V. ist. Unser besonderer Dank gilt Prof. Dr. Andreas Schnitzbauer, Dr. Saleh Lahes sowie dem gesamten beteiligten Team für die Unterstützung, die fachliche Begleitung und vor allem für die Zeit, die sie sich für die TeilnehmerInnen genommen haben.
Mit rund 30 Gästen, spannenden Vorträgen und vielen intensiven Gesprächen war das Nieren-Café in Bochum wieder ein voller Erfolg. Wir freuen uns schon auf das nächste Nieren-Café und auf viele weitere Begegnungen!
Sie haben eine Nierenerkrankung und/oder sind dialysepflichtig – oder sind Angehörige/r eines Betroffenen? Dann gibt es jetzt in Krefeld den Treffpunkt für Sie!
Wie können wir mit belastenden Situationen besser umgehen und unsere eigenen Kräfte im Alltag stärken? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Teilnehmenden beim Fachvortrag zum Thema Resilienz der Niere NRW.
Beim Nierencafé am 1. September 2026 in Krefeld stand das Thema „Nierenerkrankung und Urlaub“ im Mittelpunkt. 14 Teilnehmende trafen sich in gemütlicher Atmosphäre in der Cafeteria „Lutherterrassen“ der Helios Klinik Krefeld.
Am Samstag, den 22. August 2026, wurde es in unserer Geschäftsstelle sommerlich und lecker: Bei unserem Event „Sommerlich Grillen“ drehte sich alles um gesunde Ernährung, gemeinsames Zubereiten und natürlich den Genuss in geselliger Runde.
Zum Auftakt gab Diana Lange, Ökotrophologin der Ernährungsberatung MaxiMahl, in einem einleitenden Vortrag hilfreiche Informationen und praktische Tipps rund um eine ausgewogene Ernährung. Dabei blieb es aber nicht bei der Theorie: Im Anschluss waren alle Teilnehmenden selbst gefragt.
Gemeinsam wurde geschnibbelt, zusammengemischt, vorbereitet und gegrillt. So entstanden verschiedene sommerliche Gerichte, die anschließend in gemütlicher Atmosphäre gemeinsam probiert und genossen wurden. Neben neuen Rezeptideen und Anregungen für die eigene Küche kam dabei natürlich auch der persönliche Austausch nicht zu kurz.
Gerade diese Mischung aus Information, praktischem Ausprobieren und Gemeinschaft machte den Nachmittag zu einer rundum gelungenen Veranstaltung. Wir freuen uns sehr, dass so viele Teilnehmende mitgemacht haben, und bedanken uns bei Diana Lange und MaxiMahl für die fachliche Begleitung sowie bei allen, die mit viel Freude geschnippelt, gegrillt und geschlemmt haben.
Ein schöner Sommertag, der einmal mehr gezeigt hat: Gesunde Ernährung kann nicht nur alltagstauglich sein, sondern vor allem auch gemeinsam richtig viel Spaß machen.
Genuss und eine nierengerechte Ernährung müssen sich nicht ausschließen. Entdeckt gemeinsam mit unserem Ernährungstherapeuten, wie abwechslungsreich und lecker sommerliches Grillen sein kann!
Der Sommer ist die perfekte Zeit, um gemeinsam zu grillen und die warmen Tage zu genießen. Doch welche Lebensmittel eignen sich bei einer Nierenerkrankung? Worauf sollte man bei Marinaden, Beilagen oder Getränken achten? Und welche Besonderheiten gelten für Dialysepatientinnen und Dialysepatienten?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt unser Ernährungstherapeut Maximilian Frese in einem praxisnahen Vortrag am 22. August 2026.
Freut Euch auf viele alltagstaugliche Tipps rund um das nierenfreundliche Grillen. Gemeinsam sprechen wir über geeignete Lebensmittel, ausgewogene Grillgerichte und leckere Alternativen, die Genuss und eine bewusste Ernährung miteinander verbinden.
Natürlich bleibt auch genügend Zeit für Fragen, den persönlichen Austausch und das gemeinsame Grillen in entspannter Atmosphäre.
Wann: Samstag, 22. August 2026Uhrzeit: 14:00 bis ca. 17:30 Uhr Ort: Gesundheitscampus-Süd 9, 44801 Bochum
Themen des Nachmittags: 🔥 Impulsvortrag von Ernährungstherapeut Maximilian Frese🥗 Geeignete Lebensmittel für den Grill🌿 Marinaden, Beilagen und Getränke🩺 Besonderheiten bei Dialyse und chronischer Nierenerkrankung💬 Gemeinsamer Austausch und Grillen
Ob frisch diagnostiziert oder bereits seit vielen Jahren mit einer Nierenerkrankung lebend – die Veranstaltung bietet wertvolle Informationen, praktische Anregungen und die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
📧 Anmeldung: info@niere.nrw
Wir freuen uns auf einen genussvollen und informativen Nachmittag mit Euch!
Am 11. Juli 2026 waren wir mit einem Informationsstand beim Selbsthilfetag in Dormagen vertreten. Unsere Vorstandsmitglieder Ulrike und Günter Feuerhack nutzten die Gelegenheit, mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen und über die Angebote unseres Vereins zu informieren.
Besonders erfreulich war das Interesse an unserer Arbeit. Viele Besucherinnen und Besucher nahmen Informationsmaterial mit und informierten sich über unsere Selbsthilfeangebote. Mit einigen Besuchern ergaben sich zudem ausführliche Gespräche im „Raum zum Austausch“, in denen persönliche Fragen und Erfahrungen rund um das Leben mit einer Nierenerkrankung im Mittelpunkt standen.
Trotz der sommerlichen Temperaturen – und eines etwas früheren Veranstaltungsendes aufgrund der Hitze – blicken wir auf einen gelungenen Tag mit vielen interessanten Begegnungen und wertvollen Gesprächen zurück.
Ein herzliches Dankeschön an Ulrike und Günter Feuerhack für ihren engagierten Einsatz und die tolle Vertretung der Niere NRW e.V. vor Ort!
Rückblick auf unsere Jahrestagung 2026
Am 20. und 21. Juni 2026 fand unsere diesjährige Jahrestagung in Hilden statt – und wir blicken auf ein rundum gelungenes Wochenende zurück.
Zahlreiche Mitglieder, Angehörige und Interessierte aus ganz Nordrhein-Westfalen kamen zusammen, um sich zu informieren, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen. Besonders erfreulich war die große Zahl neuer Gesichter, die den Weg zu unserer Veranstaltung gefunden und unsere Gemeinschaft bereichert haben.
Die Teilnehmenden erwartete ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten Fachvorträgen, praxisnahen Informationen und wertvollen Impulsen rund um das Leben mit einer Nierenerkrankung. So informierte Prof. Dr. Anja Gäckler über aktuelle Entwicklungen in der Nierenersatztherapie, während Dr. Christian Holz praktische Anregungen zum Umgang mit Belastungen und zur Stärkung der eigenen Ressourcen vermittelte. Einen weiteren wichtigen Programmpunkt bildete der Vortrag von Dr. med. Marc Albersmeyer, der die Möglichkeiten und Chancen der Rehabilitation bei Nierenerkrankungen aufzeigte.
Darüber hinaus durften wir Josef Neumann, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtags Nordrhein-Westfalen, als Gast unserer Jahrestagung begrüßen. Die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und Austausch wurde von den Teilnehmenden gerne genutzt.
Ein besonderes Highlight waren die individuellen Sprechstunden mit Kirsten Holz zu sozialrechtlichen Fragestellungen sowie Prof. Dr. Richard Viebahn, der den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für persönliche medizinische Fragen zur Verfügung stand. Dieses Angebot wurde intensiv genutzt und stieß auf großes Interesse.
Doch wie so oft waren es nicht nur die Vorträge, die unsere Jahrestagung zu etwas Besonderem gemacht haben. Vor allem die zahlreichen Gespräche am Rande des Programms, das Wiedersehen mit langjährigen Wegbegleitern und das Kennenlernen neuer Menschen haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch innerhalb unserer Selbsthilfegemeinschaft ist.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, unseren Referentinnen und Referenten sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben.
Die positive Resonanz und die vielen schönen Begegnungen motivieren uns, auch künftig Räume für Information, Austausch und gegenseitige Unterstützung zu schaffen.
Im Rahmen der Jahrestagung fand außerdem die diesjährige Mitgliederversammlung der Niere NRW e.V. statt.
Wir freuen uns bereits auf das nächste Wiedersehen!
Euer Team der Niere NRW e.V.
Wir bedanken uns herzlich bei der AOK NordWest für die finanzielle Unterstützung unseres Jahrestreffens 2026 im Rahmen der Projektförderung nach § 20h SGB V.
Impressionen der Jahrestagung 2026:
Wir laden Sie herzlich zur Gesprächsrunde ein.
Das Thema wird sein:
„Nieren-Erkrankungen und Urlaubsreisen“ Betroffene berichten von Ihren Erfahrungen.
Das Treffen ist am:
Dienstag, den 01. September 2026 um 14 Uhr im Helios Klinikum Krefeld Lutherstr. 40, 47805 Krefeld Konferenzraum
In gemütlicher Atmosphäre wollen wir unsere Erfahrungen austauschen, Tipps und Informationen vermitteln und über die besonderen Herausforderungen eines Lebens mit einer chronischen Nierenerkrankung sprechen.
Um Anmeldung wird gebeten unter: 02151/ 952395 oder nierencafe-krefeld(at)niere.nrw
Einladung Krefeld 01.09.26
Lebst du mit einer Nierenerkrankung, erhältst Dialyse, wurdest transplantiert oder begleitest einen nahestehenden Menschen? Niemand kann dir deine Entscheidungen abnehmen, wie du dein Leben mit der Erkrankung gestaltest. Es liegt bei dir, aber du musst diesen Weg nicht allein gehen! Egal ob jung oder alt, nun gibt es für jeden einen Treffpunkt in Köln!
Wir laden Dich herzlich zur Gesprächsrunde ein. Wir treffen uns am
Samstag, den 25. Juli 2026 um 15 Uhr im KfH-Nierenzentrum Merheim Ostmerheimer Str. 212, 51109 Köln
In gemütlicher Atmosphäre, bei Kaffee und Kuchen, findest du Austausch, Verständnis und hilfreiche Gespräche über die besonderen Herausforderungen des Lebens mit einer chronischen Nierenerkrankung. Auch verschiedene Informationsmaterialien liegen aus.
Um Anmeldung wird gebeten, wir freuen uns über eine Mail an: nierencafe-koeln@niere.nrw
oder telefonisch bei Niere.NRW unter der Nummer: 0234/ 9783 54313
Die Mitgliedschaft bei Niere.NRW ist keine Voraussetzung für Deine Teilnahme!
Einladung Köln 25.07.26 (mehr …)
Viele Menschen mit einer chronischen Nierenerkrankung möchten trotz gesundheitlicher Einschränkungen weiterhin aktiv am Berufsleben teilnehmen. Dabei kann das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) eine wichtige Unterstützung sein. Viele Nierenkranke haben kaum oder keine Ausfallzeiten, sind statistisch gesehen sogar seltener arbeitsunfähig gemeldet als der Durchschnitt.
Doch was genau verbirgt sich hinter dem BEM?
Nach § 167 Abs. 2 Sozialgesetzbuch IX sind Arbeitgeber verpflichtet, Beschäftigten ein Betriebliches Eingliederungsmanagement anzubieten, wenn diese innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig waren. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Fehlzeiten am Stück oder über mehrere Zeiträume verteilt entstanden sind.
Ziel des BEM ist es, gemeinsam Lösungen zu finden, damit die Arbeitsfähigkeit erhalten bleibt, Ausfallzeiten verringert werden können durch angepasste Arbeitsbedingungen und der Arbeitsplatz langfristig gesichert werden kann. Mögliche Maßnahmen können beispielsweise eine Anpassung der Arbeitszeiten, Veränderungen der Arbeitsorganisation, technische Hilfsmittel oder andere individuelle Unterstützungsangebote sein.
Wichtig zu wissen: Die Teilnahme am BEM ist freiwillig. Beschäftigte entscheiden selbst, ob sie das Angebot annehmen möchten. Gleichzeitig bietet das Verfahren die Chance, frühzeitig Unterstützung zu erhalten und gemeinsam mit dem Arbeitgeber nach geeigneten Lösungen zu suchen.
Gerade für Menschen mit chronischen Erkrankungen wie einer Niereninsuffizienz oder nach einer Nierentransplantation kann das BEM eine wertvolle Möglichkeit sein, gesundheitliche Belastungen im Berufsalltag besser zu bewältigen. Ziel ist nicht die Kontrolle von Beschäftigten, sondern die Förderung der Gesundheit und die Vermeidung eines Arbeitsplatzverlustes aufgrund von Krankheit.
Auch Arbeitgeber profitieren von einem erfolgreichen BEM. Ihr könnt dabei auf fachliche Beratung und verschiedene Unterstützungsangebote der Rehabilitationsträger und Integrationsämter zurückgreifen.
Unser Tipp: Wenn Euch ein BEM-Gespräch angeboten wird, informiert Euch über Eure Rechte und Möglichkeiten. Ein offener Austausch kann helfen, individuelle Lösungen zu finden und die berufliche Zukunft langfristig zu sichern. Unsere Patientenbegleiter:innen bei der Niere NRW sind für solche Fragen für Euch da!
Kontakt: Ruth Schwabe Email: r.schwabe@niere.nrw Ulrike Feuerhack Email: u.feuerhack@niere.nrw Alexander Molls Email: a.molls@niere.nrw
Auch das Nierentelefon ist eine empfehlenswerte Anlaufstelle (Bundesverband Niere e.V.) Telefonnummer: 0800 / 248 48 48 (gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz) Sprechzeiten: Jeden Mittwoch von 16:00 bis 18:00 Uhr
Homepage: www.bundesverband-niere.de
Weitere Informationen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement erhalten Betroffene bei ihrem Arbeitgeber, den Integrationsämtern, den Rehabilitationsträgern oder bei den Beratungsstellen der Selbsthilfe.
Wenn vorhanden: Betriebsrat, Personalrat oder Mitarbeitenden Vertretung einbeziehen!
Chronische Erkrankungen müssen nicht das Ende des Berufslebens bedeuten. Das BEM kann helfen, individuelle Lösungen für den Arbeitsalltag zu entwickeln.