Sommerlich genießen – Grillideen für Menschen mit Nierenerkrankungen

Genuss und eine nierengerechte Ernährung müssen sich nicht ausschließen. Entdeckt gemeinsam mit unserem Ernährungstherapeuten, wie abwechslungsreich und lecker sommerliches Grillen sein kann!

Der Sommer ist die perfekte Zeit, um gemeinsam zu grillen und die warmen Tage zu genießen. Doch welche Lebensmittel eignen sich bei einer Nierenerkrankung? Worauf sollte man bei Marinaden, Beilagen oder Getränken achten? Und welche Besonderheiten gelten für Dialysepatientinnen und Dialysepatienten?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt unser Ernährungstherapeut Maximilian Frese in einem praxisnahen Vortrag am 22. August 2026.

Freut Euch auf viele alltagstaugliche Tipps rund um das nierenfreundliche Grillen. Gemeinsam sprechen wir über geeignete Lebensmittel, ausgewogene Grillgerichte und leckere Alternativen, die Genuss und eine bewusste Ernährung miteinander verbinden.

Natürlich bleibt auch genügend Zeit für Fragen, den persönlichen Austausch und das gemeinsame Grillen in entspannter Atmosphäre.

Die Veranstaltung im Überblick:

Wann: Samstag, 22. August 2026
Uhrzeit: 14:00 bis ca. 17:30 Uhr
Ort: Gesundheitscampus-Süd 9, 44801 Bochum

Themen des Nachmittags:
🔥 Impulsvortrag von Ernährungstherapeut Maximilian Frese
🥗 Geeignete Lebensmittel für den Grill
🌿 Marinaden, Beilagen und Getränke
🩺 Besonderheiten bei Dialyse und chronischer Nierenerkrankung
💬 Gemeinsamer Austausch und Grillen

Ob frisch diagnostiziert oder bereits seit vielen Jahren mit einer Nierenerkrankung lebend – die Veranstaltung bietet wertvolle Informationen, praktische Anregungen und die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.

📧 Anmeldung: info@niere.nrw

Wir freuen uns auf einen genussvollen und informativen Nachmittag mit Euch!

Im Gespräch für die Selbsthilfe – Niere NRW beim Selbsthilfetag in Dormagen

Am 11. Juli 2026 waren wir mit einem Informationsstand  beim Selbsthilfetag in Dormagen vertreten. Unsere Vorstandsmitglieder Ulrike und Günter Feuerhack nutzten die Gelegenheit, mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen und über die Angebote unseres Vereins zu informieren.

Besonders erfreulich war das Interesse an unserer Arbeit. Viele Besucherinnen und Besucher nahmen Informationsmaterial mit und informierten sich über unsere Selbsthilfeangebote. Mit einigen Besuchern ergaben sich zudem ausführliche Gespräche im „Raum zum Austausch“, in denen persönliche Fragen und Erfahrungen rund um das Leben mit einer Nierenerkrankung im Mittelpunkt standen.

Trotz der sommerlichen Temperaturen – und eines etwas früheren Veranstaltungsendes aufgrund der Hitze – blicken wir auf einen gelungenen Tag mit vielen interessanten Begegnungen und wertvollen Gesprächen zurück.

Ein herzliches Dankeschön an Ulrike und Günter Feuerhack für ihren engagierten Einsatz und die tolle Vertretung der Niere NRW e.V. vor Ort!

Begegnung, Austausch und neue Impulse

Rückblick auf unsere Jahrestagung 2026

Am 20. und 21. Juni 2026 fand unsere diesjährige Jahrestagung in Hilden statt – und wir blicken auf ein rundum gelungenes Wochenende zurück.

Zahlreiche Mitglieder, Angehörige und Interessierte aus ganz Nordrhein-Westfalen kamen zusammen, um sich zu informieren, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen. Besonders erfreulich war die große Zahl neuer Gesichter, die den Weg zu unserer Veranstaltung gefunden und unsere Gemeinschaft bereichert haben.

Die Teilnehmenden erwartete ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten Fachvorträgen, praxisnahen Informationen und wertvollen Impulsen rund um das Leben mit einer Nierenerkrankung. So informierte Prof. Dr. Anja Gäckler über aktuelle Entwicklungen in der Nierenersatztherapie, während Dr. Christian Holz praktische Anregungen zum Umgang mit Belastungen und zur Stärkung der eigenen Ressourcen vermittelte. Einen weiteren wichtigen Programmpunkt bildete der Vortrag von Dr. med. Marc Albersmeyer, der die Möglichkeiten und Chancen der Rehabilitation bei Nierenerkrankungen aufzeigte.

Darüber hinaus durften wir Josef Neumann, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtags Nordrhein-Westfalen, als Gast unserer Jahrestagung begrüßen. Die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und Austausch wurde von den Teilnehmenden gerne genutzt.

Ein besonderes Highlight waren die individuellen Sprechstunden mit Kirsten Holz zu sozialrechtlichen Fragestellungen sowie Prof. Dr. Richard Viebahn, der den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für persönliche medizinische Fragen zur Verfügung stand. Dieses Angebot wurde intensiv genutzt und stieß auf großes Interesse.

Doch wie so oft waren es nicht nur die Vorträge, die unsere Jahrestagung zu etwas Besonderem gemacht haben. Vor allem die zahlreichen Gespräche am Rande des Programms, das Wiedersehen mit langjährigen Wegbegleitern und das Kennenlernen neuer Menschen haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch innerhalb unserer Selbsthilfegemeinschaft ist.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, unseren Referentinnen und Referenten sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben.

Die positive Resonanz und die vielen schönen Begegnungen motivieren uns, auch künftig Räume für Information, Austausch und gegenseitige Unterstützung zu schaffen.

Im Rahmen der Jahrestagung fand außerdem die diesjährige Mitgliederversammlung der Niere NRW e.V. statt.

Wir freuen uns bereits auf das nächste Wiedersehen!

Euer Team der Niere NRW e.V.

 

Impressionen der Jahrestagung 2026:

Nierencafe Krefeld trifft sich am 01.09.2026

Herzliche Einladung an alle Nierenkranke und deren Angehörige

 

Sie haben eine Nierenerkrankung und/oder sind dialysepflichtig – oder sind Angehörige/r eines Betroffenen? Dann gibt es jetzt in Krefeld den Treffpunkt für Sie!

 

Wir laden Sie herzlich zur Gesprächsrunde ein.

Das Thema wird sein:

Nieren-Erkrankungen und Urlaubsreisen“
Betroffene berichten von Ihren Erfahrungen.

 

Das Treffen ist am:

Dienstag, den 01. September 2026 um 14 Uhr
im Helios Klinikum Krefeld
Lutherstr. 40, 47805 Krefeld
Konferenzraum

 

In gemütlicher Atmosphäre wollen wir unsere Erfahrungen austauschen, Tipps und Informationen vermitteln und über die besonderen Herausforderungen eines Lebens mit einer chronischen Nierenerkrankung sprechen.

Um Anmeldung wird gebeten unter: 02151/ 952395 oder nierencafe-krefeld(at)niere.nrw

 

 

Einladung Krefeld 01.09.26

Nierencafe Köln trifft sich am 25.07.2026

Herzliche Einladung an alle Nierenkranke und deren Angehörige

 Lebst du mit einer Nierenerkrankung, erhältst Dialyse, wurdest transplantiert oder begleitest einen nahestehenden Menschen?
Niemand kann dir deine Entscheidungen abnehmen, wie du dein Leben mit der Erkrankung gestaltest. Es liegt bei dir, aber du musst diesen Weg nicht allein gehen! Egal ob jung oder alt, nun gibt es für jeden einen Treffpunkt in Köln!

Wir laden Dich herzlich zur Gesprächsrunde ein. Wir treffen uns am

Samstag, den 25. Juli 2026 um 15 Uhr
im KfH-Nierenzentrum Merheim
Ostmerheimer Str. 212, 51109 Köln

 

In gemütlicher Atmosphäre, bei Kaffee und Kuchen, findest du Austausch, Verständnis und hilfreiche Gespräche über die besonderen Herausforderungen des Lebens mit einer chronischen Nierenerkrankung. Auch verschiedene Informationsmaterialien liegen aus.

Um Anmeldung wird gebeten, wir freuen uns über eine Mail an:  nierencafe-koeln@niere.nrw

oder telefonisch bei Niere.NRW unter der Nummer: 0234/ 9783 54313

Die Mitgliedschaft bei Niere.NRW ist keine Voraussetzung für Deine Teilnahme!

 

Anita Hoffmann und
Sandra Lindzus-Düsterwald
Nierencafé Köln

Einladung Köln 25.07.26 (mehr …)

BEM: Unterstützung für Berufstätige mit chronischer Nierenerkrankung

Viele Menschen mit einer chronischen Nierenerkrankung möchten trotz gesundheitlicher Einschränkungen weiterhin aktiv am Berufsleben teilnehmen. Dabei kann das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) eine wichtige Unterstützung sein.
Viele Nierenkranke haben kaum oder keine Ausfallzeiten, sind statistisch gesehen sogar seltener arbeitsunfähig gemeldet als der Durchschnitt.

Doch was genau verbirgt sich hinter dem BEM?

Nach § 167 Abs. 2 Sozialgesetzbuch IX sind Arbeitgeber verpflichtet, Beschäftigten ein Betriebliches Eingliederungsmanagement anzubieten, wenn diese innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig waren. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Fehlzeiten am Stück oder über mehrere Zeiträume verteilt entstanden sind.

Ziel des BEM ist es, gemeinsam Lösungen zu finden, damit die Arbeitsfähigkeit erhalten bleibt, Ausfallzeiten verringert werden können durch angepasste Arbeitsbedingungen und der Arbeitsplatz langfristig gesichert werden kann. Mögliche Maßnahmen können beispielsweise eine Anpassung der Arbeitszeiten, Veränderungen der Arbeitsorganisation, technische Hilfsmittel oder andere individuelle Unterstützungsangebote sein.

Wichtig zu wissen: Die Teilnahme am BEM ist freiwillig. Beschäftigte entscheiden selbst, ob sie das Angebot annehmen möchten. Gleichzeitig bietet das Verfahren die Chance, frühzeitig Unterstützung zu erhalten und gemeinsam mit dem Arbeitgeber nach geeigneten Lösungen zu suchen.

Gerade für Menschen mit chronischen Erkrankungen wie einer Niereninsuffizienz oder nach einer Nierentransplantation kann das BEM eine wertvolle Möglichkeit sein, gesundheitliche Belastungen im Berufsalltag besser zu bewältigen. Ziel ist nicht die Kontrolle von Beschäftigten, sondern die Förderung der Gesundheit und die Vermeidung eines Arbeitsplatzverlustes aufgrund von Krankheit.

Auch Arbeitgeber profitieren von einem erfolgreichen BEM. Ihr könnt dabei auf fachliche Beratung und verschiedene Unterstützungsangebote der Rehabilitationsträger und Integrationsämter zurückgreifen.

Unser Tipp: Wenn Euch ein BEM-Gespräch angeboten wird, informiert Euch über Eure Rechte und Möglichkeiten. Ein offener Austausch kann helfen, individuelle Lösungen zu finden und die berufliche Zukunft langfristig zu sichern. Unsere Patientenbegleiter:innen bei der Niere NRW sind für solche Fragen für Euch da!

Kontakt:
Ruth Schwabe                Email: r.schwabe@niere.nrw
Ulrike Feuerhack           Email: u.feuerhack@niere.nrw
Alexander Molls             Email: a.molls@niere.nrw

Auch das Nierentelefon ist eine empfehlenswerte Anlaufstelle (Bundesverband Niere e.V.)
Telefonnummer: 0800 / 248 48 48 (gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz)
Sprechzeiten: Jeden Mittwoch von 16:00 bis 18:00 Uhr

Homepage: www.bundesverband-niere.de

Weitere Informationen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement erhalten Betroffene bei ihrem Arbeitgeber, den Integrationsämtern, den Rehabilitationsträgern oder bei den Beratungsstellen der Selbsthilfe.

Wenn vorhanden: Betriebsrat, Personalrat oder Mitarbeitenden Vertretung einbeziehen!

Chronische Erkrankungen müssen nicht das Ende des Berufslebens bedeuten. Das BEM kann helfen, individuelle Lösungen für den Arbeitsalltag zu entwickeln.

Nierencafés Juni / Juli 2026

Hier die Termine der einzelnen Cafés.

Für weiter Informationen und Einladung bitte den jeweiligen Termin auswählen.

Bochum                   Di, 09. Juni 2026 I 16:00 Uhr

Mönchengladbach Mi, 10. Juni 2026 I 16:00 Uhr  

Duisburg                 Mi, 10. Juni 2026 I 16:00 Uhr

Düsseldorf              Mi, 17. Juni 2026 I 16:00 Uhr

 

Essen                      Do, 09. Juli 2026 I 16:00 Uhr (Einladung folgt)

Köln                        Sa, 25. Juli 2026 I 15:00 Uhr

 

Gemeinsam vor Ort in Essen – Niere NRW e.V. beim Seminar „Fit für Dialyse“

Am 23. April 2026 waren zwei Mitglieder unseres Vorstands beim Patientenseminar
„Fit für Dialyse“
im Alfried Krupp Krankenhaus  vertreten.
Die beiden Vorstandsmitglieder Günther Feuerhack und Bernd Furch haben den
Landesverband Niere NRW e.V. vor Ort präsentiert.

Die Veranstaltung richtete sich an Menschen mit Nierenerkrankungen sowie deren Angehörige und
bot ein vielseitiges Programm rund um den Start und das Leben mit Dialyse. In mehreren Fachvorträgen
wurden wichtige Themen wie Dialysezugänge, Transplantationsmöglichkeiten oder auch Begleiterscheinungen
der Behandlung verständlich und praxisnah vermittelt.

Ergänzt wurde das Seminar durch verschiedene Infostände – hier kamen auch wir ins Gespräch mit Betroffenen und Interessierten. Unser Infostand bot die Gelegenheit, den Landesverband Niere NRW e.V. vorzustellen,
über unsere Selbsthilfearbeit zu informieren und persönliche Fragen zu beantworten.

Besonders wertvoll war der direkte Austausch: Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Möglichkeit, ihre individuellen Erfahrungen zu teilen, Kontakte zu knüpfen und sich über Unterstützungsangebote zu informieren. Genau dieser persönliche Dialog ist ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit.

Wir bedanken uns herzlich bei den Organisatoren für die gelungene Veranstaltung und freuen uns,
dass wir als Selbsthilfe ein Teil dieses wichtigen Angebots sein durften.

Nierencafé Duisburg

Gelungener Austausch mit vielen neuen Gesichtern

Beim letzten Nierencafé in Duisburg stand vor allem eines im Mittelpunkt: das persönliche Kennenlernen und der offene Austausch. Besonders erfreulich war die große Zahl neuer Teilnehmender, von denen sich viele direkt für den Newsletter angemeldet haben.

Nach einer Vorstellungsrunde gab es einen inhaltlichen Impuls zum Thema Phosphat sowie zu wichtigen Aspekten rund um Ernährung und Blutwerte. Zeitweise wurden die Gespräche durch ärztliche Expertise bereichert: Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Becker, Ärztlicher Leiter des Zentrums, sowie ein Kollege standen für zahlreiche Fragen zur Verfügung und gaben wertvolle Einblicke.

Neben den medizinischen Fachgesprächen spielte auch der Austausch unter Betroffenen eine zentrale Rolle. Erfahrene „alte Hasen“ – von Menschen mit früher Nierenerkrankung über Dialysepatient*innen bis hin zu Transplantierten – kamen mit neuen Teilnehmenden ins Gespräch. Dabei ging es um ganz praktische Fragen des Alltags, aber auch um Mut, Perspektiven und den persönlichen Umgang mit der Erkrankung.

Im weiteren Verlauf entwickelte sich ein lebendiger Austausch in der Gruppe sowie in Einzelgesprächen – ganz im Sinne des Nierencafés als Ort der Begegnung, Information und gegenseitigen Unterstützung.

Das Nierencafé Duisburg zeigt einmal mehr, wie wertvoll die Verbindung von medizinischer Expertise und Selbsthilfe ist. Ein großer Dank gilt dem engagierten Team vor Ort sowie allen Teilnehmenden, die diese besondere Atmosphäre möglich gemacht haben.

Stark besucht und voller Austausch: NierenCafé Bochum am 24. März

Gestern fand in Kooperation mit den Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum erneut das NierenCafé Bochum direkt vor Ort in der Klinik statt – und das mit großem Erfolg: Über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich zu informieren, auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Schon beim Ankommen war spürbar: Hier geht es nicht nur um medizinische Informationen, sondern vor allem um Begegnung auf Augenhöhe. Nach einer kurzen Vorstellung der Niere NRW und des Klinikteams standen zahlreiche Fachärztinnen und -ärzte aus unterschiedlichen Bereichen zur Verfügung – darunter die Transplantationsambulanz, Chirurgie und Nephrologie. Im Anschluss nahmen sie sich bewusst Zeit für persönliche Gespräche direkt an den Tischen. Dieses niedrigschwellige Format wurde von den Teilnehmenden besonders geschätzt.

Ein besonderes Zeichen der Wertschätzung setzte auch Prof. Dr. Andreas Schnitzbauer, Leiter der Chirurgischen Abteilung: Er begrüßte nicht nur die Teilnehmer*innen zu Beginn, sondern war während des gesamten NierenCafés anwesend und suchte aktiv das Gespräch mit den Gästen. Diese direkte Nähe zwischen Klinikleitung und Patient*innen ist alles andere als selbstverständlich – und macht den besonderen Charakter der Veranstaltung aus.

Neben den medizinischen Fachgesprächen spielte auch der Austausch unter Betroffenen eine zentrale Rolle. Erfahrene „alte Hasen“ – von Menschen mit früher Nierenerkrankung über Dialysepatient*innen bis hin zu Transplantierten – kamen mit neuen Teilnehmenden ins Gespräch. Dabei ging es um ganz praktische Fragen des Alltags, aber auch um Mut, Perspektiven und den persönlichen Umgang mit der Erkrankung.

Das NierenCafé Bochum zeigt einmal mehr, wie wertvoll die Verbindung von medizinischer Expertise und Selbsthilfe ist. Ein großer Dank gilt dem engagierten Team vor Ort sowie allen Teilnehmenden, die diese besondere Atmosphäre möglich gemacht haben.

Weitere Informationen zum NierenCafé Bochum finden Sie hier:
👉 Nierencafé Bochum

Hintergrund zur Veranstaltung:
Das NierenCafé richtet sich an Menschen mit Nierenerkrankungen in allen Stadien sowie an Angehörige und bietet eine offene Plattform für Information und Austausch

Erstes Nierencafé in Düsseldorf am 18. März 2026 – gelungener Auftakt in herzlicher Atmosphäre

Am 18. März 2026 fand das erste Nierencafé in Düsseldorf statt – und es wurde direkt zu einem rundum gelungenen Treffen. In angenehmer und offener Atmosphäre kamen Dialysepatientinnen und -patienten, Menschen in der Vorstufe einer Nierenerkrankung sowie Angehörige zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und gegenseitig zu unterstützen.

Besonders bereichernd war die Vielfalt der Teilnehmenden: Unter den Teilnehmenden waren Menschen, die schon
seit längerer Zeit mit der Dialyse leben, ebenso wie Betroffene, die noch ganz am Anfang dieses neuen Lebensabschnitts stehen – darunter auch eine Patientin, die erst seit wenigen Wochen dialysiert wird.
Diese Mischung sorgte für einen lebendigen, interessierten und zugleich sehr wertschätzenden Austausch.

Inhaltlich stand das Thema Ernährung im Mittelpunkt, ergänzt durch Gespräche über Trinkmengenbegrenzung, verschiedene Dialyseformen sowie den Umgang mit dem Fortschreiten der Erkrankung. Die fachliche Begleitung
und die Möglichkeit, Fragen direkt zu besprechen, wurden von allen Teilnehmenden als sehr hilfreich empfunden.

Das Treffen zeichnete sich durch eine besonders herzliche Stimmung aus. Die Unterstützung vor Ort sowie die angenehmen Rahmenbedingungen trugen maßgeblich dazu bei, dass sich alle willkommen und gut aufgehoben fühlten.

Wir freuen uns sehr über diesen gelungenen Start des Nierencafés in Düsseldorf und
auf viele weitere bereichernde Begegnungen!

Das nächste Treffen findet am 17. Juni 2026 statt – wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein!

Patinnen und Paten für Organspende

Liebe Interessierte,

 

das Netzwerk Organspende NRW e.V. lädt zu einer Einführungsschulung für neue Patinnen und Paten für Organspende ein.

Gerne geben wir diese Einladung an Euch weiter – vielleicht hat ja jemand von Euch Interesse, sich in diesem wichtigen Bereich zu engagieren.

 

Patinnen und Paten für Organspende informieren in Schulen, Bildungseinrichtungen, Gemeinden, Vereinen und bei Veranstaltungen sachlich, neutral und auf Augenhöhe über das Thema Organspende. Mit diesem Engagement kann dazu beigetragen werden, Unsicherheiten abzubauen und Menschen zu einer informierten und selbstbestimmten Entscheidung zu ermutigen.

 

📅 Samstag, 14. März 2026
🕣 08:30 – 16:00 Uhr
📍 Gesundheitscampus-Süd 9, 44801 Bochum

 

Die Schulung wird vom Netzwerk Organspende NRW e.V. in Kooperation mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation durchgeführt.

 

Programm

08:30 – 09:00 Uhr Ankommen – Kaffee und kleiner Snack
09:00 – 09:30 Uhr Begrüßung – Konstanze Birkner | Geschäftsführerin Netzwerk Organspende NRW e.V.
09:30 – 09:45 Uhr Vorstellung Netzwerk Organspende NRW e.V.
09:45 – 11:00 Uhr Medizinische und rechtliche Grundlagen der Organspende – Teil I Kirsten Birk | Koordinatorin Deutsche Stiftung Organtransplantation
11:00 – 11:15 Uhr Pause
11:15 – 12:30 Uhr Medizinische und rechtliche Grundlagen der Organspende – Teil II
12:30 – 13:30 Uhr Mittagspause
13:30 – 15:00 Uhr Kommunikation als Pat*in für Organspende
15:15 – 15:30 Uhr Pause
15:30 – 16:00 Uhr Die Arbeit als Pat*in für Organspende und Abschluss

Die Schulung richtet sich an alle, die sich als Patin oder Pate engagieren möchten – ebenso wie an Interessierte, die sich zunächst einen Überblick über dieses Engagement verschaffen möchten.

Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung findet Ihr hier: https://www.netzwerk-organspende-nrw.de/paten-fuer-organspende/schulungen/

Bei Fragen könnt Ihr Euch natürlich auch gerne direkt an das Netzwerk Organspende NRW wenden.